Wissenschaftskolleg Kristallographie

Das Wissenschaftskolleg (WK) Kristallographie wurde im Januar 2001 auf Vorschlag von
P. Paufler (Dresden) reaktiviert und war bis zum März 2007 in der folgenden Zusammensetzung tätig: H. Bartunik (Hamburg), U. Bismayer (Hamburg), L. Bohatý (Köln), H. Fueß (Darmstadt), W. Schmahl (Bochum, jetzt München), B. Winkler (Frankfurt), H. Zimmermann (Erlangen) und jeweils der Vorsitzende der DGK (ex officio), P. Paufler (Dresden) bzw. W. Depmeier (Kiel). Als Vorsitzender des Gremiums haben H. Zimmermann (bis 2003) und W. Schmahl (bis 2007) gewirkt. Für Ihre Arbeit, den Vorstand der DGK in wichtigen Fragen zur Entwicklung des Fachgebietes Kristallographie, aber auch vor allem zum Erhalt dieser Fachdisziplin in Forschung und Lehre an den Universitäten in Deutschland, zu beraten, sei den Mitgliedern nochmals ganz herzlich gedankt.

Nach einer Mandatszeit von 6 Jahren wurde eine personelle Neubesetzung erforderlich. Die
Angehörigen des Kollegs sollten die verschiedenen Bereiche der Kristallographie
repräsentieren.

Es wurden folgende Kandidaten vorgeschlagen:

Chemie/Materialwissenschaften: R. X. Fischer (Bremen)
Physik: J. Schreuer (Bochum)
Biokristallographie: K. Diederichs (Konstanz)
Theoretische Kristallographie: H. Sowa (Göttingen)
Mineralogie: U. Bismayer (Hamburg)

Zusätzlich sollte dem WK noch ein Wissenschaftler mit langjähriger DFG-Erfahrung
angehören. Dafür wurde P. Paufler (Dresden) benannt.

Alle Kandidaten haben ihre Mitwirkung zugesagt.

Protokoll der
Mitgliederversamlung der
Deutschen Gesellschaft für
Kristallographie e.V. ( DGK )
am 06.03.2007 in Bremen